Die Kunst der politischen Bewusstseinsänderung
Cellische Zeitung  
23. Februar 2016
Reinald Hanke
Foto: Michael Schäfer

(Auszug)
... Im Winser Kulturcafé konnte nun erlebt werden, dass es auch anders geht, wenn man denn sein kabarettistisches Handwerk entsprechend gut beherrscht.
Gerd Hoffmann, ein Mann aus der großen Tradition des ostdeutschen Kabaretts, führte das brillant vor. ... 

... Hoffmann schont dabei keine Schicht der Bevölkerung. Manchmal gelingen ihm solch raffinierte Gedankengänge, dass man es erst nach einem Moment der Verzögerung merkt, hier selbst gemeint zu sein. ... 

Zur vollständigen Kritik

 
 
 
 

“Der gut gelaunte Kabarettist ließ sein Publikum spüren, dass er seine Tätigkeit nicht als Arbeit ansieht, sondern dass sein Metier auch Berufung für ihn ist.” VON MARLIS KLEEMANN Quelle: Osterholzer Kreisblatt 2015

“Mal ist er dabei Kabarettist, eher der tiefgreifende, nachdenkliche, mal der Mann von Nebenan, dem gerade etwas fürchterlich auf den Senkel geht, mal der Lehrer mit erhobenem Zeigefinger und mal scheint er gerade eine Rede für die Kandidatur für ein hohes politisches Amt zu halten.” VON BERND LÖWENBERG Quelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine 2015

 

ANKE SCHMIDT | 21. September 1970 - 2. Juni 2015