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DIE PRESSE

 

Die Kunst der politischen BewusstseinsänderungCellische Zeitung | 23. Februar 2016Reinald HankeFoto: Michael Schäfer

WINSEN. Als vor einigen Wochen Henning Venske, ein Urgestein des klassischen westdeutschen politischen Kabaretts, in Celle zu erleben war, musste man sich fragen, ob sich dieses Genre nicht vielleicht doch überlebt hat. So humor- und pointenfrei, so belehrend statt unterhaltend kam Venske daher.

Im Winser Kulturcafé konnte nun erlebt werden, dass es auch anders geht, wenn man denn sein kabarettistisches Handwerk entsprechend gut beherrscht. Gerd Hoffmann, ein Mann aus der großen Tradition des ostdeutschen Kabaretts, führte das brillant vor.Hoffmann redete einfach drauf los. Scheinbar ziellos spricht er sein Publikum an, ja, er überrumpelt es geradezu mit seinem Wortschwall, der von einer Assoziation in eine andere springt. Wie er von einem gesellschaftlichen Missstand auf den Zustand der SPD kommt oder auf den Bildungsstand heutiger Schüler und dabei sein Publikum wie selbstverständlich mitnimmt, das hat Format, wie man es im Fernsehen heute leider fast gar nicht mehr erleben kann. Hoffmann schont dabei keine Schicht der Bevölkerung. Manchmal gelingen ihm solch raffinierte Gedankengänge, dass man es erst nach einem Moment der Verzögerung merkt, hier selbst gemeint zu sein.Hoffmann geht auch, die Freiheit seiner Kunstgattung bis an die Grenzen auslotend, bis hin zu Tabubrüchen, die so manchen Zuhörer möglicherweise für einen Moment irritieren können. Aber dadurch, dass er dann von einem Thema zum nächsten ganz schnell eine Wendung findet, wird nichts breitgetreten oder zur ärgerlichen Provokation um ihrer selbst willen.Und fast im Vorbeigehen bekommt auch unser freiheitsliebender Bundespräsident sein Fett weg, wenn er als einer bezeichnet wird, der über alles seine kaum verträgliche Freiheitssahnesoße kippt. Ja, so macht Politkabarett Spaß, so kann man einmal wieder der positiven Illusion erliegen, dass Kunst Bewusstseinsänderungen hervorrufen könnte. Bitte wiederkommen.

     

“Mal ist er dabei Kabarettist, eher der tiefgreifende, nachdenkliche, mal der Mann von Nebenan, dem gerade etwas fürchterlich auf den Senkel geht, mal der Lehrer mit erhobenem Zeigefinger und mal scheint er gerade eine Rede für die Kandidatur für ein hohes politisches Amt zu halten.”VON BERND LÖWENBERGQuelle: Hessische Niedersächsische Allgemeine 2015

Gerd Hoffmann ist der “Profiler” im politischen Kabarett, er versteht es die “im Mund umgedrehten Worte” und die unter das Volk gebrachten Spitzfindigkeiten akribisch genau zu analysieren und zu demaskieren.Mit Humor, Witz und Charme kann der Politkabarettist selbst mit dem Abschluss einer Versicherung gegen das Wahlergebnis die Gäste auf Schloss Hobeck begeistern “Naturkatastrophen können nicht versichert werden”.Gerd Hoffmann kommt mit seinem politischen Kabarettprogamm bei seinem Publikum in Leitzkau an und erübrigte sein mitgebrachtes “Beifallsschild”, denn davon erhielt er an diesem Abend zu Recht reichlich.VON MARTIN ANSELMQuelle: Der Burgspiegel 2011Gerd Hoffmann teilt im Rathaus Kirchhatten verbale Rundumschläge gegen Koalition und Opposition aus.Das Gastspiel  war Teil der  Hatter Kulturwochen. Dem Publikum gefiel das Programm des Berliners.Im Laufe des Abends bekommt aber nicht nur die schwarz-gelbe “Tigerentenkoalition“ ihr Fett weg, SPD, Linke und Grüne sind ebenso dran wie „Otto-Normalverbraucher“.Den Zuschauern gefällt der Rundumschlag. „Es hat sich gelohnt, heute Abend herzukommen“, meint etwa der Sandkruger Erich Wolfram.                  VON CHRISTIAN KORTEQuelle: Nordwest-Zeitung, Ammerland 2010Hintergründig und unterhaltsam.Gerd Hoffmann trat im Moormerländer Rathaus auf.Seit mehr als 20 Jahren bearbeitet Hoffmann unterhaltsam, hintergründig und mit viel Sprachwitz an Themen, die die Menschen beschäftigen.Dabei spielt es keine Rolle, ob er sich brandaktuellen Dingen wie “Stuttgart 21” widmet oder der allgemeinen Politikverdrossenheit, wenn er seine ganz eigene Interpretation eines Wahlergebnisses präsentiert.                                             VON THOMAS ROTHQuelle: Ostfriesen Zeitung 2010Aktuelle Bezüge würzen Kabarett – Auftritt.Kritischer Politik – Beobachter überzeugt im Haus Müller.Zu den Stärken Gerd Hoffmann zählt es, dass er in sein Programm Tagesaktualität einbauen kann….Dankbar konnte man dem  Bekenntnis Gerd Hoffmann zustimmen, er habe nach dem vielstimmigen  Geschwätz der  vergangenen Monate über Integration das Gefühl, selbst auch kein Deutscher zu sein.                                   VON HR. RIEWEQuelle: Delmenhorster Kreisblatt 2010An Merkel beißt sich Hoffmann Zähne aus.Berliner Polit-Kabarettist feiert im Harlekin Programmpremiere.Gerd Hoffmann und sein Programm sind eine authentische Einheit– eine zweieinhalbstündige verbale Karikatur der Mächtigen, die bei genauem Hinsehen zu wenig aus ihrer Macht machen.VON MARKUS HOLZ Quelle: Leine-Zeitung 2010Das System rotiert, die Mitte ruht. Bösartiges und Gutgelauntes.Politkabarett mit Gerd Hoffmann in Danneberg.Schlag auf Schlag folgten Gags, kleine Pointen, witzige Formulierungen und tiefgründige Erklärungen.VON M. SCHULTZQuelle: Elbe-Jeetzel-Zeitung 2010Suche nach der gesparten Zeit.Als letzte Veranstaltung vor der Sommerpause präsentierte die Kulturinitiative Staffelstein in der Alten Darre das politische Kabarett “Lasst es gut sein” mit Gerd Hoffmann.„Er stichelte und lästerte, griff Fettnäpfchen auf und unterhielt seine vielen Zuschauer fast zwei Stunden lang aufs Köstlichste.VON MONIKA SCHÜTZQuelle: Fränkischer Tag 2009Berliner Politkabarettist Gerd Hoffmann zu Gast im Amtsrichterhaus.Das Leben zwischen Durchbrüchen und Gipfeln.„Ein feines kleines Programm, überzeugend rübergebracht von einem quirligen Profi, der sein Handwerk bestens versteht.“VON EVA ALBRECHTQuelle: RZKultur 2009Viele Treffer ins Schwarze – aber oft mit langem Anlauf.Kabarettist Gerd Hoffmann schöpft aus dem Sud der überkochenden Volksseele.Aber mit seiner satirischen Machete schlug sich der intellektuell agile Künstler unaufhaltsam durch die verschnörkelten und mit vielen Schlingpflanzen überwucherten Pfade seines Programms, warf mit den Steinen des Anstoßes um sich und erreichte letztlich doch immer sein Publikum.VON ROLF-DIETER DIEHLQuelle: Cellesche Zeitung 2009Kabarett mit Power und Präsenz: „Allet wird jut“ mit Radieschen Gerd Hoffmann legt genüsslich Finger in gesellschaftliche Wunden.”Gerd Hoffmann ist trotz seiner mehr als zwanzig Jahre Kabaretterfahrung immer noch ein gut gelaunter Mensch, der es versteht, seinem Publikum einen unterhaltsamen Abend mit befreiendem Gelächter zu bescheren – flink mit Worten und Themen, beweglich mit Gedanken und Gesicht.”VON CHRISTIANE RIEWERTSQuelle: Schaumburger Zeitung 2008Die Hessen-Wahl passt bestens in die Karnevalszeit Kabarettist. Gerd Hoffmann tritt erneut im Harlekin auf.Zwischenrufe aus dem Publikum bezog Hoffmann routiniert in sein Programm ein. Die Zuschauer waren begeistert. Lautes Gelächter wechselte sich ständig mit der Stille in Erwartung einer neuen Pointe ab. „Das Harlekin erinnert mich an die Ursprungsorte des politischen Kabaretts“, sagte Hoffmann. „Hier ist man sehr nahe am Zuschauer dran.VON SUSANNE DOEPKEQuelle: Leine Zeitung 2008″Folgen Sie mir also nicht” Kabarettist Gerd Hoffmann aus Berlin verspricht in Wittenberg “Allet wird jut”.Als durch und durch politisches Tier im Aristotelischen Sinne vermag er dem zunehmend von Comedy verdrängten Genre Kabarett Leben einzuhauchen und neuen Glanz zu verleihen. Das ist Hoffmann seinem Publikum durchaus schuldig, bescheinigt er den Gästen doch recht lakonisch: “Kabarettbesucher gehören einer aussterbenden Rasse an”. Und solch gefährdete Arten gilt es schließlich behutsam zu hegen und zu pflegen.VON STEFANIE HOMMERSQuelle: Mitteldeutsche Zeitung 2008 „Wäre da nicht der rot gefärbte Haarschopf – Gerd Hoffmann sähe richtig seriös aus. Dunkles, elegantes Outfit, freundliches Lächeln, wache Augen. Doch Vorsicht, der Mann ist Kabarettist, ein politischer.”VON KATRIN MAUKEQuelle: Wolfsburger Allgemeine Zeitung 2007″Unbarmherzig, zielsicher und zugleich genüsslich legte er, der sich die Haare schwarz-rot färben ließ, den Finger in gesellschaftliche Wunden unseres Landes, stocherte herum in den Wespennestern des Politikeralltags. Wie sehr er den Nagel auf den Kopf traf, bewies die Begeisterung der 250 Besucher.” VON ECKHARD SOMMERQuelle: Freie Presse Oberes Vogtland 2005″Hoffmann zieht seine klaren Worte aus politisch trüber Brühe. Was er da fischt, serviert er mit breitem Grinsen und hohem Anspruch.” VON MARKUS HOLZQuelle: Leine-Zeitung 2004„Er hat Power und Präsenz, er packt viel rein – Rente und Gerüchte,  Werbung („Saufen für den Regenwald“) und “diesen Dabbleju“ -,  und bei aller Schärfe versteht er es, den Gute – Laune-Pegel hoch zu  halten.” VON RALF SZIEGOLEITQuelle: Frankenpost 2003